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3 musketiere

Trostlose Tage. Trostlose nie enden wollende Tage die nur von fruchtlosem, schweerem Schlaf erdr?ckt werden . Geschwollen und gleichzeitig d?rr und karg erscheinen sie mir. Und ich verwehre mich nicht der Thorheit Trost in ihnen zu suchen ohne Trauer zu beherbergen.
Doch auch die Regentropfen die so zahlreich fallen verm?gen meinen Durst nicht zu stillen. Nicht einmal der gr?ne Rauch tilgt diese Shnsucht die so stark ist, dass sie mir wenigstens dieses einzigartige Gef?hl lebendig zu sein schenkt.

Ich werde mich auf die Suche machen nach diesem Kanal der nach meinem Sinne all meine Kraft und Liebe zu jenen bringt die daraus Leben formen.

Geh zu ihr, sprich zu ihr, lass sie nicht l?nger im Dunkeln wor?ber du dir selbst nicht im klaren sein willst. Erkenn es, benenn es und schenk es ihr. Vielleicht wird sie es wider weggwerfen. Vielleicht wird sie es behalten. Vielleicht aber auch wird sie es behalten und dir etwas zur?ckschenken, sagt sich der B?r, ?ffnet seine Zotteln und legt seinen Kopf auf den Polster von dem ihn der Schlaf abholen soll.
11.7.05 23:46


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Ja letzte Praxis hinter sich, eine Pizza hinter sich, 3 Bier hinter sich, einen Flor de Cania mit Cola und Lemonen hinter sich, die ganze Signor Rossi DVD hinter sich, 2 Joints hinter sich, K?sse hinter sich, peinliche Stimmung hinter sich, stichelige Kompensatorstimmung hinter sich, Busfahrt hinter sich,
Reue vor sich lange, lange. immer ?

Abends vom Maturafeiern mit Cati heimkommen und wieder einen rauchen und "nichts bereuen " anschauen.Ein Film von dem ich mich schon damals sehr sehr inspiriert wurde. Und dan meint man beinahe schon es w?re ein Zeichen. Zumindest w?rde es das um Vieles leicher machen.
Schade, das ich nie sagen konnte , dass sich die Sachen die ich bereute sp?ter als die Besten herausstellen. Zumindest jetzt w?rde ich das gerne k?nnen.
29.6.05 13:37


Einmal nur aufwachen und getr?umt haben, das alles besser wird.Getr?umt haben und sich daran erinnern k?nnen. Wenigstens getr?umt haben, das alles wieder gut wird.Nicht das alles wieder wie fr?her wird. Nein, das alles wieder besser wird.
Oder sollte ich das nicht? Weil ich dan aufwache und schlafen will. Schlafen und nicht mehr aufwachen um ewig zu tr?umen.
Aber vielleicht sollte ich das tr?umen, um zu sehen, das es m?glich ist, um ?berhaupt daran glauben zu k?nnen.

Kack eigentlich auf den ganzen sentimentalen Schei?. Ich tr?ume so und so tags?ber schon genug.
Es wird Zeit das es wahr wird.
Alles haut hin. Wirklich alles haut hin. Nur nicht das was ich mir von Herzen w?nsche.
Wirklich schei?e das mein Gl?ck, das nicht unbedingt klein ist nicht zwischen meinen rationellen und meinen emotionalen W?nschen unterscheiden kann. Oder bin ich letztlich wirklich meines Gl?ckes Schmied? Wenn ja, dann bin ich darin lausig, oder ich bekomme immer schon schlechtes Erz zum verarbeiten.

Aber die Party wird cool. Hauptsache die Party wird cool.....
21.6.05 15:57


die Lesung war ja eigentlich ganz in ordnung. mal was anderes.
Der Abend war Genial. Tanzen, Tanzen und Tanzen und nicht mehr aufh?ren.
Der Sonntag war dann eher Schlafen, Schlafen und Schlafen und nicht mehr aufh?ren.
Und der Dienstag ist: Verdammt ich dreh der Kinderg?rtnerin den Hals um und zwar mindestens um 720 Grad. So eine Schei?e muss ich mir doch echt nicht gefallen lassen.

So gr??e an alle und jetzt mach ich noch das Beste aus dem Tag El Oso
21.6.05 12:43


Ich
sitzend in der w?rmenden, sonnigen freude des seins und der freiheit. gl?cklich ?ber die bestandenen pr?fungen die mir vom leben gestellt werden.
und doch immer wieder, dieser kalte windzug. dieser zug voll atemberaubender sch?nheit, dieser zug aus hoffnungen an die zukunkft, entstanden aus vorw?rfen und anklagen der gegenwart. diese kleinen wolken aus zweifel an der wahrheit, denn gesprochenes ist nicht gedachtes ist nicht gef?hltes und somit vielleicht doch nicht die wahrheit. oder doch nur hoffentlich nicht entg?ltig.
doch die wenigen dinge die ihre g?ltigkeit bewahrten sind selten die w?rmespendenden.
hin und wieder schlie?t man dann einen jackenknopf den man schon lange schlie?en h?tte k?nnen um so eben versp?tet zu entdecken, dass man grunds?tzlich die falsche jacke tr?gt. genauso wie man in entt?uschtem optimismus die schuhe nicht angezogen hat, als man das haus verlie?, weil man die sonne erwartete deren kraft immer wieder von wolken und windst??en unterbrochen wird.
und dan noch die gewitter. die gewitter die vielleicht wasser geben um zu ?berleben und nicht zu verdursten, aber mit ihren blitzen in die b?ume schlagen an die man sich die h?ngematte montierte um endlich ein bisschen ruhe zu finden.
ein gl?ck, das ich in salbzburg aufwuchs--> wetterwechsel bin ich gewohnt. auch bin ich gewohnt von den wenigen sonnentagen zu zerren um das trieste und hinabziehende wetter zu ?berstehen.
aber ertr?glicher wird es dadurch nicht und ob es ertragreich war erf?hrt man immer erst im herbst. ich glaube nicht, dass ich in den " Herbst des Lebens" komme so werde ich auch nicht erfahren ob es ertragreich war. ich kann nur hoffen.
hoffnung und optimismus, das ist meine droge die mich auf die h?chste trips und ungeahnte lebenswege bringt. doch ohne sie bekomme ich sch?ttelfrost und es treibt mir den schwei? ins gesicht. schlafen kann ich dan auch nicht mehr.
aber ich werde niemals auf entzug gehen. ich sterbe als ewiger junkie.
gr??e aus meiner wetterstation El Oso
13.6.05 13:01


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