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schlaflose N?chte, stress in der Schule und zu Hause so und so.
Und dann noch die elenden M?hlsteine 'Namens Hoffnung und Verzweiflung. Langsam zermalmen sie mich. Getrieben vom Bach des Wartens.
Nicht nur Gottes M?hlen mahlen langsam.
Lange nicht mehr. Lange nicht mehr.
El Oso heute ausnahmsweise nur mit Gr??en an die Zermahlenen.
Na gut ich mach eine Ausnahme Gr??e auch an die Gl?cklichen.
4.5.05 12:04


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erzwungene Hoffnung ist eine gro?e Last.
Warhe Hoffnung ist die gr??te Kraft.
Ich bin kr?ftig.
4.5.05 16:11


Super da warted man sich 5 Tage hoffnungsvoll den Dodel ab und dann nichts sie war nicht mal da, geschweigeden eine Nachricht, wobei das jetzt auch nicht so was neues ist.
Und ich? Ich bin so was von auf schlafentzug und d?mlich und demotiviert und so und so b?l?b?l?b? das ich nicht einmal in der Lage bin irgendwie deprimiert zu sein. Abgesehen davon das mir das angesichts der vielen Dinge die ich zu erledigen habe und dem Haufen Hoffnung der mir langsam schon zu schwer zum tragen wird so und so nicht gelingt.
Aber da sage ich es muss ein Regentag sein. Gut ich stehe auf und denk mir es hat die ganze Nacht gesch?ttet und sieht morgens auch nicht besser aus. Drehst du dir halt Coldplay auf und bringst dich schon mal so ein bisschen in vordepressive Stimmung. So ein bisschen wie zu Weihnachten die falsche Vorfreude. Gehst halt in die Schule weil irgendwie alle das so machen und denkst dir nichts dabei. Dann setzt du dich auf deinen Platzt und siehst den leeren Platz zwei St?hle weiter und denkst dir auch nichts dabei. Doch nat?rlich denkst du dir was dabei?, aber das w?rdest du dir gegen?ber nie zugeben.
Nun gut doch noch irgendwie im Hoffnungstrott beobachtest du die Sonne beim ins Fenster l?cheln und denkst dir: gut hat halt doch noch nicht sein sollen.
Bis du gl?cklich in der Erkenntniss wie ?ber ein gutes St?ck Fisch pl?tzlich an der Krete stecken bleibst und dich fragst: Aber wenn es doch noch nicht sein soll, was soll dan sein?
Und diese Frage qu?lt mich noch jetzt.
Aber was solls. verbleibt man eben in Hoffnung ich hab ja so und so viel zu viel davon und die alte geh?rt eh aufgebrauch ehe ihr Verfallsdatum erreicht ist.
Nein wirklich ich schreib das jetzt vielleicht so lustig weil ich voll nicht bei mir bin und eigentlich gar nicht wei? wo, wie oder was und schon gar nicht wie dran bin. (keine Sorgen keine Drogen oder Alkohol au?er man w?rde Frauen als Drogen bezeichnen. Aber dan w?re ich auch nicht high sondern lediglich ein Junky auf Entzug. das hei?t jetzt nich sexuell frustriert. gut auch, aber nein theoretisch betrachted bin ich gerade n?chtern.-------------------------------schon viel zu lange)
Was solls mein Optimismus wird mich zwar eines Tages killen aber bis dahin wird er mich noch ?ber viele Durststrecken bringen.
Fuck bin ich durstig.
El Oso with greetings, kisses and thousends of spatter docks
9.5.05 17:20


naja der Kindergarte hat mich ziehmlich geschaff. Und nun spr?hr ich das Krankwerden wortw?rtlich den R?cken hinauf kriechen.Aber nein ich sage solls mich ruhig erwischen. aber vorher geh ich noch in die Schule. Nicht wegen der Schule. Sondern weil die Sonne scheint und nat?rlich wegen ihr.
Aber schon am Weg von Bus zur Schule merkst du, das etwas nicht stimmt:
Es beginnt zu regnen. Und mit all den Regentropfen sp?hlt es deine Hoffnung einfach den Kanal hinab.
Ich w?nschte nur meine Hoffnung h?tte sie auch noch streifen k?nnen wie die Regentropfen, die mir so geliebten Magnolienbl?ten.
Im Turnsaal angekommen wendet sich pl?tzlich das Blatt. Aber es wendet sich auf die selbe Seite die du bereits gestern beschrieben hast. Nur das jetzt ein kleiner Fettfleck die Tinte tr?bt.
Und dan geht die Sonne wieder auf, schleift deine Hoffnung durch die gewundenen, geschl?ngelten Kanalrohre und wirft sie dir vor die F??e. Was macht man jetzt mit so einem Patztn Hoffnung vor den F??en?
Ich? Aufheben nat?rlich. Der alte Optimist hebt sie nat?rlich auf und beh?lt sie. Schlie?lich war sie noch nicht abgelaufen und die Dinge mit den roten 50%-Pickerln die kurz vorm ablaufen waren hab ich schon als Kind geliebt.

El Oso geht jetzt nach Hause und holt sich eine dicke Portion Gesundheit und Schlaf. Falls er noch wei? wie das funktioniert mit dem Schlafen. Aber das sollte er weil er n?hmlich ab Morgen Sturmfrei hat und das ganze Wochenende shaken will.
Ja Musketiere ihr habt richtig gelesen Sturmfrei.

10.5.05 15:37


noch vor zwei Tagen trug ich in mein Buch ein:

Alles wird anders. Oder ich bleib was ich bin, ein fettleibiger Versager, fristend im Schatten seines Alteregos.
Aber hey ich mags schattig und kalt. Dem B?r wird so und so nicht kalt.
Aber morgen, morgen m?chte ich gut riechen und rasiert und frisch geduscht m?chte ich sein. Meine Haare sind dan geswaschen und frisch geh?kelt.
Denn ich m?chte gut aussehen, wenn der Regen meine Tr?nen zu Boden begleited und ich gehe, oder mit dem strahlendsten L?cheln in die Sonne blicke und bleibe.

am n?chsten Tag glaubte ich zu erkennen:
Da Sitze ich im Computerraum und gebe mein Passwort ein: Hoffnung. Und im selben Moment beginne ich schallend zu lachen. Alle drehen sich nach mir um und schauen mich an. Mir ist das Egal. "Schaut mich ruhig an.", denke ich. "Ihr alle die ihr euch noch jahrelang vergraben werdet in diesem holen, leeren Begriff. Hoffnung, allein das doppelte f klingt so nach Sturm und Drang. Aber in Wirklichkeit bewegt man damit gar nichts. Hoffnung ist ein feiges Augenschlie?en und warten, dass alles besser wird. Aber Berge wird sie genau wie Glaube nie versetzen. Warum ich mich zum Pessimisten wandle?
Das tue ich gar nicht.
Aber wie kann ich erwarten, dass alles gut wird wenn ich abwarte und Tee rauche.
Als ich Hoffnung als gro?e Kraft beschrieb wusste ich noch nicht, das sich Kr?fte sowohl positiv als auch negativ auswirken.
Bei der Hoffnung ist es wie mit der Gravitation. Sie hilft uns einerseits dabei nicht v?llig abzuheben und andrerseits, wenn wir stolpern fliegen wir hart auf die Fresse.
Um ehrlich zu sein sas ist eine einfache und ?berhebliche Feststellung und ich wei?e nicht was ich daraus schlie?e oder welche Konsequenzen sie mit sich zieht.
Obwohl ich eigentlich der Typ bin der immer wieder auf die Fresse f?llt.
Ich glaube ichg werd jetzt Fliegen lernen.

kurz darauf erkannte ich:
Vielleicht ist diese Erkenntniss nur eine Maske die mein von Hass und Verzweiflung und Entt?uschung verzerrtes Gesicht verdeckt, versteckt. Und wenn ich jetzt schon auf diesen Gedanken komme f?hlt es sich an als w?re bereits ein kleiner Riss in der Maske.
Doch wie lange werde ich sie noch zusammen halten?
Entweder sie wird zerbrechen oder mir aus der Hand fallen weil ich sie nicht mehr tragen kann und sie mir zu schwer wurde.
20.5.05 17:55


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